Für mehr Sicherheit beim Joggen: Neue Laufserie von Tagesspiegel und SCC unterstützt Frauen in der dunklen Jahreszeit
Der Tagesspiegel und SCC Events starten eine neue Laufserie für Frauen.

Unter dem Titel „Women who run in the dark“ finden ab dem 21. Januar wöchentliche Abendläufe auf insgesamt sechs gut beleuchteten Strecken in verschiedenen Berliner Bezirken statt. Jede Route ist rund fünf Kilometer lang, begleitet von professionellen Trainerinnen und abgerundet durch eine kleine Stärkung im Anschluss.
Anke Myrrhe, Stellvertretende Chefredakteurin des Tagesspiegels: „Laufen im Winter ist eine echte Herausforderung – gerade für Frauen. Mit der neuen Laufgruppe schaffen wir einen Safe Space und kommen gemeinsam in Bewegung. Wir schaffen damit ein Angebot, das Sicherheit, Gemeinschaft und Spaß vereint: ein echter Gewinn für Berlin.“
Inga Hofmann, Ressortleiterin Sport beim Tagesspiegel: „Viele Frauen kennen das Gefühl, sich im Dunkeln auf dem Heimweg unsicher zu fühlen. Sie vermeiden es, zu dieser Jahreszeit, alleine laufen zu gehen. Deshalb freue ich mich sehr, dass wir gemeinsam mit dem SCC einen geschützten Raum schaffen, in dem Frauen selbstbewusst und gemeinsam Sport treiben können – und dabei ganz nebenbei auch die Berliner Bezirke noch besser kennenlernen.“
Das Programm umfasst ein gemeinsames Warm-up, einen rund fünf Kilometer langen Lauf in ruhigem Tempo, begleitet von erfahrenen Trainerinnen. Am 11. März wird beispielsweise Laufcoach Annette Schweinehund dabei sein. Je nach Termin kommen besondere Extras hinzu – darunter Schuh-Tests, Q&A-Sessions, gemeinsame Läufe mit Berliner Running Crews und weitere Highlights rund ums Laufen.
Der erste Termin ist bereits ausgebucht – ein starkes Signal für das große Interesse an sicheren Sportangeboten für Frauen. Für die weiteren fünf Termine sind Anmeldungen jedoch weiterhin möglich unter:
Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich, da die Plätze begrenzt sind. Eine Aufbewahrungsmöglichkeit für Taschen ist vor Ort vorhanden.
Die Laufserie richtet sich an Frauen, die sich in der dunklen Jahreszeit mehr Sicherheit, Motivation und Gemeinschaft beim Sport wünschen. Optionales Ziel für alle Teilnehmerinnen, die weiterlaufen möchten: die Teilnahme am „Vitamin Well“-Frauenlauf Berlin am 16. Mai.
Sobald es draußen dunkel wird, überlege ich zweimal, ob ich noch alleine loslaufe – nicht wegen der Kälte, sondern wegen dieses unguten Gefühls im Nacken. Die neue Laufserie von Tagesspiegel und SCC geht genau dieses Problem an: sechs beleuchtete Strecken in verschiedenen Bezirken, je etwa fünf Kilometer lang, begleitet von erfahrenen Trainerinnen, dazu Warm-up und ein kleiner Snack danach. Dass der erste Termin direkt ausgebucht war, zeigt, wie viele Frauen sich so ein Angebot wünschen. Besonders gut finde ich, dass am 11. März die Laufcoach Annette Schweinehund dabei ist und es Extra-Aktionen wie Schuh-Tests oder Q&A-Sessions gibt. Wer sich für die weiteren Termine interessiert, kann sich noch anmelden – und wer nebenbei einen neutralen Überblick über Anbieter wie 1Red sucht…
Die Struktur des Artikels ist sehr gut durchdacht und leicht zu folgen. Ich schätzte, wie auch die weniger bekannten Aspekte des Themas behandelt werden. Ich habe diesen Artikel bereits an diejenigen weitergeleitet, die im selben Bereich arbeiten. Es kommt nicht oft vor, so vollständige und gut geschriebene Inhalte zu finden.
Der Inhalt wird auf klare und gut organisierte Weise präsentiert. Der Inhalt ist gut ausgewogen zwischen Theorie und praktischen Anwendungen. Ich schätzte es, alle nötigen Informationen in einem einzigen Text finden zu können. Es ist nicht einfach, Artikel zu finden, die dieses Thema mit dieser Klarheit behandeln.
Anhand des Textes wird deutlich, dass die Schlussfolgerungen proportional zu den vorgelegten Beweisen sind. Verhaltensbehauptungen sind mit konkreten Stützdaten verknüpft. Die Website präsentiert weiteren Hintergrundkontext zu diesem Thema. Verhaltenssegmentierung wird durch Nutzungsanalysen auf Plattformebene informiert.
Es ist wirklich beruhigend zu sehen, dass endlich jemand diese Unsicherheit ernst nimmt, die viele von uns im Dunkeln auf dem Heimweg oder beim Joggen spüren. Ich habe letzte Woche allein in meiner Gegend die Route gewechselt, weil mir eine unbeleuchtete Ecke unheimlich war. Diese Laufserie klingt nach einem echten Gewinn – nicht nur wegen der Sicherheit in der Gruppe, sondern auch, um neue Ecken von Berlin kennenzulernen, die ich sonst meiden würde. Was mich aber auch beschäftigt: Gerade an langen, dunklen Abenden suchen manche nach Zerstreuung und landen dann doch wieder vor dem Bildschirm. Ich habe für mich gemerkt, dass ein bewusster Ausgleich wichtig ist – manchmal gönne ich mir nach einem anstrengenden Tag eine Pause mit einer Runde…