Für mehr Sicherheit beim Joggen: Neue Laufserie von Tagesspiegel und SCC unterstützt Frauen in der dunklen Jahreszeit
- 19. Jan.
- 2 Min. Lesezeit
Der Tagesspiegel und SCC Events starten eine neue Laufserie für Frauen.

Unter dem Titel „Women who run in the dark“ finden ab dem 21. Januar wöchentliche Abendläufe auf insgesamt sechs gut beleuchteten Strecken in verschiedenen Berliner Bezirken statt. Jede Route ist rund fünf Kilometer lang, begleitet von professionellen Trainerinnen und abgerundet durch eine kleine Stärkung im Anschluss.
Anke Myrrhe, Stellvertretende Chefredakteurin des Tagesspiegels: „Laufen im Winter ist eine echte Herausforderung – gerade für Frauen. Mit der neuen Laufgruppe schaffen wir einen Safe Space und kommen gemeinsam in Bewegung. Wir schaffen damit ein Angebot, das Sicherheit, Gemeinschaft und Spaß vereint: ein echter Gewinn für Berlin.“
Inga Hofmann, Ressortleiterin Sport beim Tagesspiegel: „Viele Frauen kennen das Gefühl, sich im Dunkeln auf dem Heimweg unsicher zu fühlen. Sie vermeiden es, zu dieser Jahreszeit, alleine laufen zu gehen. Deshalb freue ich mich sehr, dass wir gemeinsam mit dem SCC einen geschützten Raum schaffen, in dem Frauen selbstbewusst und gemeinsam Sport treiben können – und dabei ganz nebenbei auch die Berliner Bezirke noch besser kennenlernen.“
Das Programm umfasst ein gemeinsames Warm-up, einen rund fünf Kilometer langen Lauf in ruhigem Tempo, begleitet von erfahrenen Trainerinnen. Am 11. März wird beispielsweise Laufcoach Annette Schweinehund dabei sein. Je nach Termin kommen besondere Extras hinzu – darunter Schuh-Tests, Q&A-Sessions, gemeinsame Läufe mit Berliner Running Crews und weitere Highlights rund ums Laufen.
Der erste Termin ist bereits ausgebucht – ein starkes Signal für das große Interesse an sicheren Sportangeboten für Frauen. Für die weiteren fünf Termine sind Anmeldungen jedoch weiterhin möglich unter:
Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich, da die Plätze begrenzt sind. Eine Aufbewahrungsmöglichkeit für Taschen ist vor Ort vorhanden.
Die Laufserie richtet sich an Frauen, die sich in der dunklen Jahreszeit mehr Sicherheit, Motivation und Gemeinschaft beim Sport wünschen. Optionales Ziel für alle Teilnehmerinnen, die weiterlaufen möchten: die Teilnahme am „Vitamin Well“-Frauenlauf Berlin am 16. Mai.
Diese neue Laufserie „Women who run in the dark“ klingt nach einer echten Erleichterung: feste Strecken, Trainerinnen dabei, kleine Stärkung – das gibt ein ganz anderes Sicherheitsgefühl. Wer sich zusätzlich informieren möchte, findet auf der Seite https://olympia1.com.de/app/ die Olympia App, dort kann man die offizielle Anwendung für Android (APK) und iOS herunterladen sowie alle Details zu Funktionen – jedoch ohne echte Spielmöglichkeit, rein zur Information. Mir hilft es, solche Angebote klar zu trennen: Sport für den Kopf, eine informative Plattform für Überblick. Die Laufserie ist auf jeden Fall einen Versuch wert.
Es ist wirklich beruhigend zu sehen, dass endlich jemand diese Unsicherheit ernst nimmt, die viele von uns im Dunkeln auf dem Heimweg oder beim Joggen spüren. Ich habe letzte Woche allein in meiner Gegend die Route gewechselt, weil mir eine unbeleuchtete Ecke unheimlich war. Diese Laufserie klingt nach einem echten Gewinn – nicht nur wegen der Sicherheit in der Gruppe, sondern auch, um neue Ecken von Berlin kennenzulernen, die ich sonst meiden würde. Was mich aber auch beschäftigt: Gerade an langen, dunklen Abenden suchen manche nach Zerstreuung und landen dann doch wieder vor dem Bildschirm. Ich habe für mich gemerkt, dass ein bewusster Ausgleich wichtig ist – manchmal gönne ich mir nach einem anstrengenden Tag eine Pause mit einer Runde…